Unternehmerwissen für Steuerberater & Steuerkanzleien
Die erste Januar-Woche ist eine besondere Zeit.
Die Kalender sind frisch, die Vorsätze noch unversehrt – und viele Mandanten schauen mit einer Mischung aus Hoffnung und leiser Unsicherheit auf das neue Jahr.
Genau hier liegt eine riesige Chance für Steuerberater:innen:
Nicht mit Fristen, Formularen oder Gesetzesänderungen zu starten – sondern mit guten Fragen.
Fragen sind leichter als Zahlen.
Sie erzeugen Neugier statt Abwehr.
Und sie signalisieren: Hier geht es nicht nur um Pflichten, sondern um Perspektiven.
Während die Heiligen Drei Könige am 6. Januar Gold, Weihrauch und Myrrhe bringen, kommen die Eiligen* Drei Steuerberater mit etwas mindestens genauso Wertvollem:
Besonders gut für Newsletter, Blog oder Mandantenportal eignen sich diese drei:
Mandanten merken schnell:
Hier fragt jemand nicht nach Belegen, sondern nach Zielen.
Nicht nach Vergangenem, sondern nach Gestaltung.
Und genau so verschiebt sich die Rolle des Steuerberaters –
vom Pflichterfüller zum Sparringspartner.
Kleine Stolperfalle (damit es wirklich wirkt)
Wer das Jahr mit guten Fragen beginnt, führt Mandanten sanft, aber wirksam in die Beratung –
und macht deutlich:
Gestaltung beginnt nicht im Dezember, sondern jetzt.
Oder anders gesagt:
Die Heiligen Drei Könige kommen einmal im Jahr.
Die richtigen Fragen wirken das ganze Jahr.
* das eilig hat keine spezielle Bedeutung, ich fand einfach das Wortpaar Heilig – Eilig witzig 😉
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